Frage an den Devox: Hirnblockaden

“Devox, welche Situationen überfordern dich?” Da gibt es einige. Zum Beispiel wenn die

Höllenmaschine

Es ist 2:00. Dienstag. In 6 Stunden klingelt der Wecker. Das weiß er und ich. Mit dem Unterschied d

Rette deine Feigheit, Mann in Grün

Es ist schon etwas her, aber ich schrieb ja mal was zu der “Rette deine Freiheit” Demo,

 

Frage an den Devox: Hirnblockaden

Januar 19, 2012 in Blog

“Devox, welche Situationen überfordern dich?”

Da gibt es einige. Zum Beispiel wenn die Frau/der Herr an der Supermarktkasse etwas anderes sagt als sonst. Etwas worauf man nicht auf Anhieb das passende “Auf Wiedersehen.” parat hat. Sowas wie “Danke für Ihren Einkauf, bis zum nächsten Mal, und ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag.” – Himmelhilf. Was für ein Satz. Und das dann auch noch während man gehetzt Badreiniger und Wurst vom Laufband klaubt und in eine viel zu klein gewählte Plastiktüte stopft und mit der anderen Hand seine EC-Karte aus dem Lesegerät friemelt.  Da fällt mir gerne mal gar nichts ein. Ich bin froh wenn es noch zu einem “Ebenfalls” vor dem “Auf Wiedersehen.” reicht, und ich, wenn auch  verwirrt, den Markt verlassen kann.

Auf dem Parkplatz, beim einräumen ins Auto,  stelle ich mir dann meist vor, wie sich alle Bediensteten des Supermarkts im Pausenraum über den offensichtlich geistig verwirrten lustig machen, der kein Wort herausbekommt, wenn man ihn 3 Sachen gleichzeitig machen lässt. Sie haben sehr wahrscheinlich Fotos von mir dort, am Kühlschrank, groß “Sozial-Versager!” steht da drunter. Und Sie haben einen Tanz nach mir benannt, bei dem man stumm so tut als wäre man blind und taub. Den tanzen Sie immer, bis alle vor lachen am Boden liegen. … Ich will dort nie wieder hin.

Höllenmaschine

Januar 18, 2012 in Blog, Hirnbrand

Es ist 2:00. Dienstag. In 6 Stunden klingelt der Wecker. Das weiß er und ich. Mit dem Unterschied das er damit sein Tagwerk getan hat. Ich hingegen darf mich erneut in die Hölle stürzen. Jeden Tag tue ich das, nun seit fast 9 Jahren. Jeden Morgen Höllensturz, jeden Morgen mit dem Fahrstuhl in den innersten Zirkel. Ich kenne mich inzwischen aus, ich weiß wo alles steht, wo alles liegt, wo alles schwebt. Weiß was ich zu tun habe um die Maschine in Gang zu halten, weiß in welche Zahnräder ich mich zwängen muss um ein zerbersten zu verhindern. Und ich weiß das ich hier runter ziehen könnte, wenn ich wollte. Ich könnte hier leben. Und ich habe lange Zeit mit dem Gedanken gespielt., ja ich habe sogar schon hier geschlafen. Aber ich will nicht. Ich werde nicht. Ich kann gar nicht. Die Welt oben gefällt mir viel zu gut.

Aber die Maschine will Ihren Tribut. Und den werde ich leisten.
Doch nur den.
Mich frisst sie nicht.

Rette deine Feigheit, Mann in Grün

Januar 18, 2012 in Blog

Es ist schon etwas her, aber ich schrieb ja mal was zu der “Rette deine Freiheit” Demo, und dem dazugehörigen Prügel-Polizisten Video. Jetzt (2 Jahre danach) gibt es neues dazu:

http://annalist.noblogs.org/post/2012/01/17/routinemasig-schrieben-sie-anschliesend-eine-anzeige-gegen-das-niedergeschlagene-opfer/

Ich darf  es eigentlich gar nicht lesen. Gibt nur hohen Blutdruck.

A night of shame

Januar 15, 2012 in Blog, Stories

Neulich, so um Weihnachten war ich aus. Das ist ja erstmal nichts besonderes, man geht ja gerne unter Leute. Doch dieser Abend sollte mir in Erinnerung bleiben. In schmählicher.
Ich traf mich mit 2 lieben Freundinnen, Frau L. und Frau A. zum traditionellen Weihnachts-Treffen, und nach dem wir in einem netten Lokal  gut gespeist hatten, fragte Frau L. ob es uns etwas aus machen würde wenn wir weitere Freunde von ihr in der Altstadt aufsuchen würden. Ich werde den Namen der “Location” nicht nennen, doch lassen sie sich eines sagen:

Der Laden ist ein grauenvoller Ort.

Klein, ein einziger Schlauch, der um eine in der Mitte angeordnete Theke verläuft. hinten geht es in einen kleinen Raum für die Raucher. Nicht schäbig oder so, nein, ich muss sagen das ich abgefuckte Orte zum feiern sehr schätze, das würde ihn mir nicht unsympathisch machen. Dieser Ort jedoch ist einfach angefüllt mit exakt dem schlag Mensch mit dem ich NIE etwas zu tun haben möchte. Dumme Menschen. Kreischende Mädelsgruppen, aufgetakelt bis zum Anschlag, sicher einzeln alle gaaanz lieb, aber im Verbund, Ohmeingott. Dazu die obligatorischen Muskel-Kerle in Tanktops und engen Hosen die jedem “AUF DER PIRSCH” förmlich ins Gesicht schreien. Aus den Boxen bollert viel zu laut “Black-Music” ,  und die Drinks sind billig. Wobei letzteres ja nicht schlecht ist, aber dazu führt das dieser Laden chronisch überfüllt ist. Überall Menschen. Überall komische Menschen.

Kommt man in dieses Etablissement wird man eingekeilt und durch winden und drehen kann man sich seinen Weg durch  die Leibermasse bahnen.
Ich hatte meine Begleiterinnen direkt verloren. Irgendwo weiter vorne meinte ich einen Haarschopf zu erkennen, also weiter, möglichst elegant durch die Masse bahnen, hinein in den Schwall stranger Gesichter. Hier zahlen sich unzählige Diskotheken- und Konzertbesuche endlich aus: Wenn man erstmal den “Limbo des Freundlichen Umgangs” raus hat, d.h. sich so dreht und geht das man möglichst NICHT den Penis an irgendeinem Hinterteil reibt (sei es weiblich oder männlich), mit seinem hintern NICHT irgendwelche drink-haltenden Hände und Oberflächen berührt, und Unterhaltungen zwischen Menschen möglichst nicht durch “hindurchzwängen” unterbricht. Das heißt natürlich nur wenn die Penner sich dafür nicht mitten in den Gang stellen.

Ich rudere also so durch die Menge und gelange an eine Empore die in den kleinen Hinterraum führt. Ich ergreife das Geländer das neben den Stufen empor führt und halte nach Frau L. und ihren Freundinnen ausschau. Während ich mich auf das abscannen von Gesichtern in dem schlecht beleuchteten Räumchen konzentriere, gleitet meine Hand mit abgespreizten Zeige und Mittelfingern das Geländer hinauf. Die Musik war hier nicht laut, sondern Ohrenbetäubend. Ein übersteuerter Wummerbeat über den irgendjemand etwas von “PARTYINGGG!” gröhlt. Ich gehe noch eine Stufe höher, wobei meine 2 Finger, die auf dem Geländer aufliegen, einen Vorhang streifen, der lose über selbigem hängt. Das Material fühlt sich komisch an. “Das ganze Geländer fühlt sich merkwürdig an”,  sagt etwas in meinem Hinterkopf. Ich drehe langsam meinen Kopf zur Seite um einen Blick darauf zu werfen.

Und erstarre.

Das “Geländer” ist das Bein einer Frau. Sie hat dieses über das Andere geschlagen, seitlich dem Treppenverlauf, von Ihrem Stuhl hängend. Mir wurde in dieser Sekunde schlagartig bewusst was ich da gerade gemacht hatte und wie es gewirkt haben muss:

  • Ich gehe auf sie zu, strecke meine Hand aus.
  • Ich kneife Ihr ins Knie.
  • Ich spreize 2 Finger meiner Hand ab und fahre damit  an der INNENSEITE Ihres Oberschenkels nach oben!
  • Während ich die nächste Stufe nehme, schiebe Ich Ihren Rock ein Stück hoch (DER VORHANG! DER VORHANG!!!)
  • Ich erstarre. halte kurz inne und schaue zu Ihr rüber.
  • Da sind wir nun.

In meinem Kopf rast es.
NIMM ERST DIE HAND DA WEG! ALS ALLERALLERERSTES!

Mir fällt nichts ein, kein Spruch, keine clevere Ausflucht, gar nichts, in meinem Kopf schreit es nur wild durcheinander
ZU HÜLF! ERROR! FLUCHT! FLUCHT!

Ich schau Ihr ins Gesicht. Ihr Blick trägt eine Mischung von alkoholisiertem Interesse und Fassungslosigkeit aufgrund einer so bodenlosen Frechheit.  Es bringt nichts.
SAG IRGENDWAS UND DANN WEG DU SCHWACHKOPF!

Ich bekomme nur ein “OHMEINGOTT! DAS WAR NICHT… ICH MEINE… VERZEIHUNG!” heraus, drehe mich auf dem Absatz um und versuche relativ standhaft diesen Laden zu verlassen.
Mein Schädel glüht.
Endlich draußen.
Klirrend kalte Luft.
Ich komme runter.

Ein Taxi bitte. In die Schämecke.

Frage an den Devox: “Peinlich” tanzende Männer

Januar 1, 2012 in Blog, Fragen an den Devox

(Devox, stell dir vor du wärst eine Frau.) Wenn dein Freund tanzt, lächeln alle peinlich berührt. Er jedoch fühlt sich wie John Travolta persönlich und stellt sich direkt vor dich, damit ich seine “coolen Moves” bewundern kannst. Sollte man es ihm mal sagen? Falls ja, wie?

Ist das “ich” da bei “coole moves” ein freudscher verschreiber? :D

Klar kannst du es ihm sagen. Sei dir nur im klaren das du ihn dann nie wieder tanzen, oder sich ausgelassen bewegen sehen wirst. Männer kennen in dem Bezug keine Kritikfähigkeit. Erwähnst du es, ist es vorbei damit. Willst du das, dann Bravo. Gut gemacht. Jetzt nimm ihm noch all sein “Männer”Spielzeug, Musik und Abende mit freunden und du hast schon bald ein nahezu heiratsfähiges Exemplar. Einen Zombiemann.

Meistens wird Frauen ein solcher Mann allerdings schnell langweilig, was darin endet das man sich vom exotisch, wilden fitnesstrainer bumsen lässt. Bis man dann auch mit dem zusammenkommt, und das Spiel beginnt von neuem.

Fazit & Protipp: akzeptieren sie Peinlichkeiten an ihrem Partner als Eigenheiten die aus ihm den Mensch machen der er ist, und ohne die sie sich nicht in ihn verliebt hätten.

 

Diese Fragen wurden mir über http://www.Formspring.me/Devox gestellt. Fragen aus denen gute Texte entstehen werden auf www.devox.de gefeatured, stell mir auch eine Frage!

Frage an den Devox: Demut oder Dekadenz?

Dezember 26, 2011 in Blog, Fragen an den Devox

Devox, sollte man in Demut leben und dankbar sein für das, was man hat, auch, wenn es »nur wenig« ist? Oder sollte man aus dem vollen schöpfen und zu den Sternen greifen und das Ziel anstreben, alles zu bekommen/werden, was man will?

Wem soll man denn dankbar sein? Dem lieben Gott? Lieber nicht, der lässt dich an einem Stück zu trockenen Brot ersticken und guckt dabei nur schelmisch zu.
Dir selbst vielleicht. Du kannst dir selbst dankbar sein das du die bisherige Strecke, von der Samenleiter bis zum heutigen Frühstück, heil überwunden hast. Topscore! Sie gewinnen: Den nächsten Atemzug.

Deine Frage kann ich dir nicht beantworten. Denn dann würde ich dir eine Empfehlung zu einem gewissen Lebensstil geben. Und dann kommst du nachher, abgewrackt von den Drogen und dem Erfolg und hämmerst gegen meine Tür. Wehklagen über “das ruhige Leben das du hättest haben können” schwingend, während ich drinnen hinter meinem Sofa hocke, mir apathisch die Ohren zu halte und singe.

Nene, das lassen wir mal schön. Das Leben in die eine oder andere Richtung auswuchten ist eine DIY-Angelegenheit.

 

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Frage an den Devox: Wie man(n) Frauen ins Bett bekommt

November 23, 2011 in Blog, Fragen an den Devox

Devox,  Jerry Lewis sagt: »Mit Humor kann man Frauen am leichtesten verführen, denn die meisten Frauen lachen gerne, bevor sie anfangen zu küssen.«  Hat er recht?

Nein, das ist leider vollkommener Blödsinn.

Es gehört Charme, halbwegs gutes Aussehen & unverklemmtheit dazu Frauen ins Bett zu bekommen. Mehr nicht. Jede andere Herangehensweise schadet diesem Anliegen nur.

Sind Sie z.B. an intellektuell gehobeneren Gesprächen interessiert (und die beginnen für die meisten schon nach den Mario Barth-Zitaten) verscheuchen Sie den Bumsgedanken bei der Frau mit jedem Satz mit Sinngehalt. Halten Sie Smalltalk in kleinen, dummen Sätzen die niemanden angreifen weil er sie evtl. nicht auf Anhieb kapiert. Das Thema Sex kann hier nach Gefühl eingestreut werden. Je nach dem wie viel sie beide schon intus haben.

Halten Sie Humor auf so niedriger Sparflamme wie nur möglich. Sie kennen die Humorfertigkeiten Ihres Gegenübers nicht und wollen Sie auch gar nicht kennen lernen. Ich nenne das gerne “Barrierefreies Lachen”.

Sollte die Frau anfangen von sich zu erzählen, hören Sie zu, merken Sie sich ein paar Sätze aus dem Geseier das sie ihnen aufzwingt und streuen Sie Anmerkungen zu dem gemerkten in spätere Teile der Unterhaltung. Das Simuliert Interesse am Charakter der Frau. Spätestens wenn sie Sie fragt was Sie “später noch machen” können Sie alles Gemerkte vergessen, Antworten Sie mit etwas das Ihre Absichten durchscheinen lässt, und ernten Sie dafür ein schmutziges lächeln können SIe sich selbst auf die Schulter klopfen.
Blattschuss. Wie ficken funktioniert und wie man die Tension bis dahin aufrecht erhält erkläre ich jetzt nicht, da ist jeder selbst gefordert.

Evtl. sollte man noch erwähnen das sich so gemachte Bekanntschaften zu 99,9% ausschließlich zu Sexzwecken eigenen. Alles andere wäre töricht, Sie kennen die Frau ja gar nicht. Eine Partnerin finden Sie so nicht, und wenn doch, haben Sie BEIDE nichts anderes verdient.

 

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Projekt: Ein Mac

Oktober 26, 2011 in Blog, Technisches

Ein kleines Hardware-Projekt steht wieder ins Haus:
Der Herr Devox baut sich einen Hackintosh.

Die Hardware:
Mainboard: Gigabyte GA-H67N Mainboard Sockel 1155 Mini ITX DDR3 Speicher
Prozessor: Intel Core i5-2500K, 3,3GHz
HDD: Crucial CT064M4SSD2 SSD
Strom: “Gemoddetes” Cougar PowerX 400

Case wird in der Theorie was ganz tolles, mal sehen was von der Planung übrig bleibt wenn zum Wochenende die Teile eintrudeln.

Update:

So, OSX Lion läuft auf dem Hackintosh und schnurrt wie ein Kätzchen. Naja, um genau zu sein hört man garnichts. Erkennen ob der Rechner läuft tut man ausschließlich an einem Lämpchen an der Vorderseite. :D

Die SSD “Cruzer M4 64GB” funktioniert hervorragend und ohne jegliche Probleme.
Firmwareupdate auf Version 0009 habe ich jedoch vor der Verwendung im Hackintosh an einem Win7 PC durchgeführt. Ebenfalls Problemlos.

Der Rest des Setups: einwandfrei mit “Multibeast + iBoot” auf 1.6.8 gebracht. Dort dann mit UniBeast & Lion (legal (!), für 24 Euro (!!!) aus dem AppStore) Stick erstellt & frische Lion Installation durchgeführt. Noch einmal Multibeast. Feddisch. Läuft großartig. Sehr geholfen hat mir tonymacx86 dabei. Von dort stammt auch das Hardware Setup: tonymacx86.com

Neuen Artikel, mit den besten Fragen der letzten 2 Monate, gibts evtl. heute Abend. (versprochen ;)

 

Frage an den Devox: Butterstulle und Katzenwurf

September 22, 2011 in Blog, Fragen an den Devox

Damit hier während der Umbaumaßnahmen keine Langweile aufkommt, hier eine weitere, profunde Antwort aus meinem Fundus des Wissens, auf die mir gestellte Frage:

“Kann mir nun endlich jemand sagen, wie eine Katze, die ein Butterbrot auf den Rücken gebunden hat, am Boden ankommt?”

Nein, denn sowas auszuprobieren ist aus gutem Grund verboten.

Sobald man die so präparierte Katze nämlich loslässt, bildet sich ein Logik-Paradoxon und die Katze beschleunigt ihre Umdrehung um die Längs-Achse ins unermessliche. Klar, denn ist die Butterstulle oben, MUSS diese ja mit der beschmierten seite nach unten fallen, was jedoch die Katzenbeine wiederum in die selbe Position bringt. Katzen können nicht auf dem Rücken landen,  also dreht sich die Katze mit der Butterbrot Seite wieder nach oben usw. usw.

Gut verständlich wird das Phänomen, anhand dieser professionellen Post-It Zeichnung:

Der Brummkatze Effekt im Detail

Der Brummkatze Effekt im Detail

Man spricht hier vom sogenannten “Brummkatze-Effekt”, da hier ähnlich wie beim Materie-Antimaterie Brummkreisel eine exponentieller Geschwindigkeitszuwachs der Drehung um die eigene Achse zu verzeichnen ist, und es ein wenig brummt.

Die Katze ist bereits ab 4 Meter Fallhöhe nicht mehr kontrollierbar und saust dann meist ungebremst ins Weltall. Auch deshalb ist ein generelles Verbot dieser Experimente erlassen worden, nachdem die gut 800 Mio. Lichtjahre entfernte Zivilisation der Xytophyten mit einer so beschleunigten Siam-Katze, innerhalb weniger Sekunden versehentlich, aber dennoch gänzlich ausgelöscht wurde. Die Katze (und das Brot) schlugen mit fast 900facher Lichtgeschwindigkeit auf der Planetenoberfläche ein und spalteten diesen, was so nicht geplant war, und nur ein gut bestückter, irdischer Präsentkorb konnte einen Intergalaktischen Konflikt verhindern.

Doch auch auf der Erde kann, in ungesicherten und nicht auf Logikexperimente ausgerichteten Versuchsumgebungen eine solche Brummkatze extreme Schäden anrichten, Menschen schwer kratzen, ja sogar Löcher in Gardinen und das Raum-Zeit-Kontinuum reißen!

Eine Militärische Nutzung der Brummkatzen blieb der Menschheit glücklicherweise durch das Genfer Abkommen zur Ächtung von Logikwaffen erspart. Eine Zivile Nutzung dieser offenbar unendlichen Energiequelle steckt noch in den Kinderschuhen.

 

Diese Fragen wurden mir über http://www.Formspring.me/Devox gestellt. Fragen aus denen gute Texte entstehen werden auf www.devox.de gefeatured, stell mir auch eine Frage!

Es wird gewerkelt…

September 15, 2011 in Blog

…der alte Blog ist allerdings immer noch unter

http://devox.myblog.de

erreichbar.

Bald hier mehr, inkl. Rubriken und durchsuchbarem Archiv. Nur sind es eben 1300 Posts, die da sortiert und verschlagwortet werden wollen und ich habe nur am Wochenende Zeit dafür. Also habt noch etwas Geduld mit mir. Alles wird schön.