Das Ölm Ölm.

Im fernen Jerus-Alem vor garnicht alzulangerzeit lebte die alte bolgenknöterin Agathe mit Ihrem Veterinären Hundegebiss im Schatten der 15 Palmen, die Jerus-Alem seit Geburt an Umgaben. Es war ein beschauliches leben das Sie da führte, in ihrer einzimmerKüchenbad wohnung, gleich am erhinger stausee, welcher kaphorn und lingasia durch eine rote perlenkette verband.

Eines Tage, der Schwolfel hatte mit seinem klappervehikel grade Zuckergebäck und Wurst gebracht, klingelte das telefon. Agathe nahm mit ihrem filbrigen fingern die schrachelbüxe und horchte hinein: „herzlichen glückwunsch Frau Agathe, Ihr Hauptgewinn in der diesjährigen blechtonnen-lotterie beträgt zehtausend kokosnüsse und einen regenschirm aus holz. allerdings müßen Sie vorerst noch das Ölm Ölm besiegen, welches diesen Schatz seit Äjohnen in seinen Krolmen hällt.“

Agathe war Schockiert, zehntausend kokosnüsse, das war gewaltig!

was man daraus alles schnabulieren konnte. Riesige wülkenhörner oder fünftausend paare gute lurgen-schuhe, für die gasigen jahreszeiten.

„Ja und wo ist das ÖlmÖlm?“ fragte agathe, die nun sehr neugierig geworden war.

„Das können Sie entscheiden: Entweder es wird Ihnen nach Hause gebracht

oder Sie reisen zu Ihm. Wobei ich von erster Möglichkeit abrate, die Transportkosten wäre zu hoch.“

„Zu hoch?“ fragte Agathe ängstlich.

„Ja zu hoch. Ein ÖlmÖlm wiegt schließlich dreimillionensiebenhundertachtundsechzigtausendfünfhundertachtundsibzig

kilogramm am tag!“

„Ohgott! was wäre das dann erst in einer woche???“

„sieben mal soviel“ witzelte der Lotteriemann, wurde dann aber schlagartig ernst

„allein sich das vorzustellen ist zu schwer. und somit ist ein transport zu teuer… wenn sie verstehen.“

„Dann weiß ich was ich zu tun habe…“ sprach Agathe, und fing an Ihre Habseeligkeiten in eine weiche gnülle zu packen.

Fortsetzung folgt bald…

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