Der gestohlene Tag

oh man ihr wisst ja garnicht was für eine schwule scheiße heute an meinem letzten (!) „Urlaubstag“ passiert ist. Um 9:11 klingelt mein handy, ich gehe nicht dran, klar, um 9:11 soll man nicht an handy’s gehen. Nachdem dann aber an meine türe sturm geklopft wurde, ja, Sie fast eingerissen wurde, und dann jemand sturm klingelte war mir klar: die FIRMA hat angerufen.

Und das war der anfang eines großangelegten Täuschungsversuchs, gegen den ich leider machtlos bin.

Und das ging so: Als ich dann auf anraten meiner Familie in der Firma anrief erzählte man mir dort sofort das ich ja garkeinen Urlaub mehr hätte, Wo ich sei und ich ja auch meinen „Urlaubs-zettel nciht hätte unterschreiben lassen.“

soweit sogut, nun zu den tatsachen:

– Ich habe meinen Urlaub mi der Chefin abgesprochen, Sie ist geschäftsführerin, mit Ihr habe ich alles besprochen, und auch außdrücklich darauf hingewiesen das ich am 18. UND 19. April Urlaub beantrage, wenn man in einem kleinen Betrieb arbeitet, Chef und CHeffin leiert sind und sich 100% ihrer zeit in der FIrma aufhalten kann man wohl vorraussetzen das ein wenig kommunikation herrscht. In eine WERBEAGENTUR!

– Meine Chefin hat sich die Daten in Ihren Organizer geschrieben, der jetzt natürlich zufällig nicht greifbar ist.

– Meinen urlaubszettel Habe Ich tatsächlich nicht abzeichnen lassen, weil ich dchte es reicht wenn ich meine cheffin die Daten aufschreiben lasse.

– Eben jener Urlaubszettel, auf dem ich zumindest das korrekte Datum eingezeichnet hatte ist abhanden gekommen… von meinem schreibtisch, der übrigens wie umgegraben aussah als ich kam, einfach „verschwunden“

– Soeben habe ich eine Email von einem Kunden erhalten der es bedauert das ich wegen Ihm meinen Urlaub abbrechen mußte. DAS ist ja wohl der eklatanteste beweiß dafür das meine „rückholung“ und das stehlen eines urlaubstages nicht etwa auf abspracheproblemen gründet,

NEIN! Man kam ganz einfach nciht Ohne mich zurrecht, hat dem kunden gesagt das dass alles kein Problem sei und man mich aus dem Urlaub holt.

Und um mir noch ein schön schlechtes gewissen zu machen spielt mein Chef noch groß den konfus-enttäuschten, „Wo ich denn wäre“ was denn mit mir los sei“ das dass so nciht ginge“

Ich habe diese verdammte Hurenfotzenarschfickscheiße so dermaßen satt! Da wird über einen verfügt als wäre man ein stück Vieh, und das auch noch verschleiert durch unwahrheit und teuflisch barbarische intrigen.

Ich hasse euch!

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