One More Adventure

So sitze ich grade in meinem Büro und schaue auf die Tür zum Stauraum, die dezent in weiß gehalten, wohl nicht für jeden bestimmt ist. Zumindest hat man mir gesagt das man da nur sachen abstellt die man ncihtmehr braucht.

Von solchen „Geheimnissen“ darf man mir entweder nichts erzählen, oder direkt drakonische strafen für das aufdecken solcher aussprechen. Nichts von beidem ist in diesem Fall geschehen, deshalb öffnete ich vor ein paar Stunden diese Tür.

Bei der Tür handelte es sich offensichtlich um ein Modell „1940 – Bunkertür WEST 7“. Gewicht gut 2 Tonnen, hydraulische öffnungsvorrichtung, 2 schießscharten links und rechts, und aussparung an der rechten seite, falls man während dem öffnen den Hitlergruß machen mußte.

Nagut, das war gelogen, es war einfach eine schwere Tür. Als ich diese Aufgestemmt hatte bot sich mir ein düsterer Anblick. Aber auch nur weil der Gang dahinter unbeleuchtet war und es keine Fenster gab.

-wird fortgesetzt. noch heute.-
EDIT1: Sorry, ich komme erst am Sonntag zum weiterschreiben. Arrr. imemr wenn man sich was fest vornimmt…

EDIT2: Besser nie Zu spät als. (?) Viel bessere Idee: statt euch mit einem Ende zufrieden glucksend zurück zu lassen werde ich heute ein paar Enden und weiterführende Entscheidungen schreiben. Das heißt: ich versuche mich mal an einer multiple choice geschichte. Ich bin aber noch am überlegen wie ich das ganze technisch ansprechend umsetze, ohne das man versehentlich andere handlungsstränge liest. Wir werden sehen, es stehen mehrere Lösungen zur Auswahl.

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