Fragen an den Devox: „Langusten, Nudismus, Ikeafick & Salbengourmet“

Erste Frage: „Welches Tier würdest Du nachahmen, wenn Du wüsstest, wie man eine Languste paniert?“

Mit diesem Wissen dann sicherlich keine Languste. Eher einen Tapier, der sieht lustig aus und er kann mit seinem Rüsselgehörn die Languste packen und die für das Panieren notwendigen Schwing-Bewegungen ausführen.

Devox, „Was hälst du vom Nudismus?“

Prima Sache, wenn man einen Klasse Körper hat. Ansonsten: In keinem Fall mit Anfangen. Auch dann nicht wenn alle Anderen es tun. Sie tun der Welt keinen Gefallen. Sie schaden ihr.

Und, „wie schmeckt die Salbe Kytta?“

Würzig-scharf, in größeren Mengen Halluzinogen mit einer Erdnuss-Note. Ihr vertrauen deshalb seit Generationen auch die Indianerstämme Nordamerikas. Schon lange vor der Entdeckung Amerikas durch „den weißen Mann“ haben die Schamanen in Ihren Laboratorien 2-Methylpropyl- und Propyl- 4-hydroxybenzoat hergestellt und auf deren Wirkung vertraut. In alten Sagen besingen Sie die Hydraulischen Zentrifugalschleudern zum auslösen der schwer-fälligen Wirkstoffe aus den Pflanzenauszügen.

Oa Zentrifugi,
Komo Kann da Dreha
Komo Kann da Rah,
Matateo Konta Zentrifugi

Tja, so ist das.

Die Wichtigste zum Schluss: „Kann man in IKEA-Betten schwanger werden?“

Nein, zumindest nicht in den Ausstellungsstücken. Dort verhält es sich wie mit den Fernsehern in den Musterzimmern: Die sehen realistisch aus, bieten aber keinerlei Funktion. Auch keinen Babymachmodus. Da benötigen Sie schon ein Lotterbett für. Das ganze wird aber auch klar, wenn Sie so ein Bett mal umdrehen. Dort sehen Sie den Hinweise, ähnlich dem „Scheiß hier ja nicht rein du Hempel!“ Schild, das in die Ausstellungs-Toiletten eingelassen ist:

„Ficken Sie daheim oder woanders, aber nicht hier. Geht hier auch gar nicht, Bett im Ausstellungsmodus.“

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